Sonntag 08. Dezember 2019

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6. Dezember 2019 - Nachrichten am Abend

Ein südafrikanischer Lkw-Fahrer muss für 28 Jahre ins Gefängnis. Er habe den Tod einer 56-j&aum...

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6. Dezember 2019   Aufrufe:108

6. Dezember 2019 - Nachrichten am Mittag

Air Namibia will mit Jerry Muadinohamba für 12 Monate einen neuen Interims-Chef anstellen. Er habe die n&...

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6. Dezember 2019 - Nachrichten am Morgen

Das Finanzministerium versucht mit allen Mitteln das Haushaltsloch von 2,5 Milliarde Namibia Dollar durch eine...

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6. Dezember 2019 - Sport des Tages

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5. April 2019 - FarmerNews

Farmerverbände leisten wegen der Dürre Hilfe zur Selbsthilfe. Der „Dare to Care Disaster Fund“ will nach Worten von NAU-Präsident van der Merwe insgesamt 10 Millionen Namibia Dollar an Spenden sammeln. Die ersten 40.000 Säcke Futtermittel seien bereits organisiert. Die Situation im Land ist aus Sicht der Verbände verheerend. Schon jetzt seien Viehherden stark verkleinert worden, täglich kämen Meldungen über verendete Tiere. Der „Dare to Care“-Fonds will sowohl kommunale, als auch kommerzielle Farmen unterstützen – mit Futterspenden und Subventionen.

An der Grenze zu Botswana gibt es offenbar erhebliche Probleme mit dem Grenzzaun. Nach einem Bericht der Allgemeinen Zeitung sind seit geraumer Zeit Teile des Zaunes stark beschädigt. Farmer aus der Region machten sich deshalb Sorgen. Ein Sprecher des Regionalrats sagte, in der Nähe des Muhembo-Grenzübergangs liege der Zaun flach. Nutzvieh von beiden Seiten könne hin- und herziehen. Das Problem in dem Bereich sei allerdings, dass es am Zaun weder Straßen noch Wege gebe. Die Zaunpflege sei deshalb für die Behörden schwierig.

Farmer in der Otjozondjupa-Region haben mit den Behörden über Häuser für pensionierte Farm-Arbeiter gesprochen. Christine Stoman vom landwirtschaftlichen Arbeitgeber-Verband sagte, die Farmer seien besorgt, weil ihre Arbeiter zum Teil nach 20 Jahren auf der Farm in der Rente wohnungslos würden. Sie rief die Behörden auf, sich um Grundstücke und Häuser zu kümmern und den Rentnern zu helfen. Die Behörden forderten laut Nampa daraufhin, die Farmer müssten dafür erstmal ein Konzept schreiben.

Das Farmerwetter für die kommenden sieben Tage: Für alle Landesbereiche mit Ausnahme des Südens sind für Ende der kommenden Woche bis zu 25 Millimeter Niederschlag vorausgesagt. In den nördlichen kommerziellen Farmgebieten sind bis Mitte kommender Woche sehr heiße 35 Grad am Tag vorausgesagt. Danach tagsüber bis zu 10 Grad kühler. Nachts werden stets um die 18 Grad erwartet. Im „Mais-Dreieck“ insgesamt eine ähnliche Wetterlage, jedoch tagsüber stets etwa fünf Grad milder. Nachts ebenfalls um etwa 17 Grad. Im Osten ebenfalls zunächst heiß bei 33 Grad am Tag. Ab Mittwoch nur noch um 23 bis 27 Grad. Nachts stets um 18 Grad. In den zentralen Farmgebieten um Windhoek insgesamt beständiger. Hier werden tagsüber um die 30 Grad, nachts um 16 Grad erwartet. Erst ab Donnerstag insgesamt kühler. Im Süden sehr viel wechselhafter bei 26 bis 35 Grad am Tag und 13 bis 23 Grad nachts. Die Brandgefahr ist landesweit „mittelmäßig“. Das „Advanced Fire Information System“ meldet sehr vereinzelte Veldfeuer aus fast allen Regionen des Landes.

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