Sonntag 26. Januar 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

24. Januar 2020 - Nachrichten am Mittag

94 Menschen haben über die Sommerferien ihr Leben auf Namibias Straßen verloren. Dies teilte die Polizei in ihrem aktuellen Bericht mit. Demnach gab es vom 20. November bis 15. Januar 509 Unfälle mit etwas mehr als 900 Verletzten. Es sei ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die meisten Unfälle gab es in der Region Khomas, die meisten Toten in Otjozondjupa. Zudem habe die Polizei knapp 93.000 Autofahrer auf Alkohol getestet. Mehr als 400 wurden festgenommen. Strafzettel in Höhe von 13,7 Millionen Namibia Dollar wurden ausgesprochen.

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24. Januar 2020 - Nachrichten am Morgen

Mehr als 1,24 Millionen Fluggäste wurden im vergangenen Jahr an den Flughäfen der Namibia Airports Company abgewickelt. Dies teilte das Unternehmen auf Nachfrage gegenüber Hitradio Namibia mit. Dies waren fast 110.000 weniger als ein Jahr zuvor. Der Internationale Flughafen Hosea Kutako war mit 940.000 Passagieren erneut der geschäftigste. Der Stadtflughafen Eros hatte hingegen mit fast 100.000 Passagieren die höchste Passagierzahl seiner Geschichte.

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23. Januar 2020 - Nachrichten am Abend

Auch in der Region Sambesi ist eine massive Plage durch den sogenannten Kommandowurm zu verzeichnen. Dies teilte das Landwirtschaftsministerium mit. Zuvor war ein ähnlicher Befall der Raupenart aus den Regionen Oshana, Oshikoto, Omusati und Omaheke gemeldet worden. Im aktuellen Fall handelt es sich um eine nicht in Afrika heimische Art, die erst 2016 aus Südamerika nach Afrika eingeschleppt und 2016/17 erstmals in Namibia aufgetaucht sei. Die kurze Reproduktionszeit und langen Wanderwege würden das Problem noch verstärken. Der Kommandowurm frisst vor allem junge Gräser und Getreide. Es wurden bereits großflächige Bekämpfungsmaßnahmen initiiert, betonte das Ministerium.

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23. Januar 2020 - Nachrichten am Mittag

Erstmals hat sich der neue deutsche Botschafter in Namibia, Herbert Beck, zum Völkermord Anfang des 20. Jahrhunderts geäußert. Man solle sich die nötige Zeit zur Aufarbeitung Vergangenheit nehmen, sagte Beck laut Informanté. Er habe, auch wenn er erst wenige Woche im Land sei den Eindruck, dass die namibische Regierung insbesondere der Landfrage ausreichend Aufmerksamkeit widme. Diese Frage sollte auch innerhalb des Landes geklärt werden und hierbei sei keine Einmischung illegaler Kolonialmächte angebracht. Zudem erklärte Beck, dass die Entwicklungszusammenarbeit keine Art der Widergutmachung für die Vergangenheit sei.

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23. Januar 2020 - Nachrichten am Morgen

Namibia ist eines der demokratischsten Länder der Erde. Dies geht aus dem nun veröffentlichten „Democracy Index 2019“ des Economist hervor. Demnach nimmt Namibia Rang 65 von 167 untersuchten Staaten ein. Die erreichte Punktzahl ist die höchste seit 2008. Namibia ist damit in die zweithöchste Demokratiestufe eingeordnet worden. Mauritius auf Rang 18 ist der einzige Staat Afrikas, der eine „volle Demokratie“ habe. In Afrika liegen nur sieben Staaten vor Namibia, darunter auch Botswana. Weltweit am demokratischsten geht es in Norwegen, gefolgt von Island und Schweden zu. Deutschland liegt auf Rang 13.

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22. Januar 2020 - Nachrichten am Abend

Die internen Ermittlungen beim isländischen Fischereiunternehmen Samherji im Rahmen des „Fishrot“-Skandals sollen im April abgeschlossen werden. Dies berichtet das Fachportal IntraFish. Abhängig vom Ergebnis werde Geschäftsführer Thorsteinn Mar Baldvinsson an die Spitze des Unternehmens zurückkehren. Samherji gilt als federführend in dem Skandal. Es sollen hunderte Millionen Namibia Dollar an Bestechungsgeldern unter anderem an die mittlerweile inhaftierten namibischen Ex-Minister Bernhard Esau und Sacky Shangala geflossen sein. Unabhängig davon gehen die namibischen und isländischen Ermittlungen durch die Polizei und Staatsanwaltschaft bzw. Anti-Korruptions-Behörden weiter, heißt es.

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22. Januar 2020 - Nachrichten am Mittag

In der wohl größten Cyber-Betrugsattacke in Namibia hat ein 30-Jähriger knapp 720.000 Namibia Dollar erbeutet. Laut der Berichterstattung des Namibian hat der Täter sich in das eMail-Konto eines Geschäftsmannes aus Walvis Bay gehackt und die in sämtlicher Korrespondenz die Bankverbindungen geändert. So wurde der Betrag zwischen Oktober und Dezember 2019 von Kunden des Geschäftsmanns in das Konto des Täters eingezahlt. Dieser habe die Beträge abgehoben und auf ein südafrikanisches Konto eingezahlt. Eine Sondereinheit der Polizei für Cyberkriminalität sei dem Mann, der früher Polizist war, auf die Schliche gekommen.

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