Donnerstag 24. September 2020

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24. September 2020 - Nachrichten am Nachmittag

77 weitere Coronafälle wurden am Nachmittag von Gesundheitsminister Kalumbi Shangula bestätigt. Davon stammen 50 aus Windhoek, gefolgt von Karasburg mit 6. Knapp über 1000 Testergebnisse seien ausgewertet worden. 51 weitere Personen sind geheilt, weshalb die Hahl der aktiven Fälle im Land leicht zunimmt. 15 Personen befinden sich in ernsthaftem bzw. kritischem Zustand in den Krankenhäusern des Landes. Zwei Männer mittleren Alters sind in Windhoek und Okahandja verstorben. Sie hatten beide bekannte Vorerkrankungen.

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24. September 2020 - Nachrichten am Morgen

Die neue Partei des ehemaligen unabhängigen Präsidentschaftskandidaten Panduleni Itula, IPC, ist nun offiziell anerkannt. Dies teilte die Wahlkommission ECN laut dem Namibian mit. Somit steht einer Teilnahme an den Regional- und Kommunalwahlen am 25. November kaum etwas entgegen. Während andere Oppositionsparteien, vor allem die PDM und LPM in den seit Jahren stets recht umkämpften Gebieten eine ernsthafte Konkurrenz für die SWAPO darstellen, wird von der IPC ein Angriff auf die SWAPO-Hochburgen erwartet. – Indessen wird berichtet, dass ein bekanntes Parteimitglied von Itula persönlich ausgeschlossen wurde, nachdem dieser seinen autokratischen Führungsstil in der IPC angeprangert hatte.

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23. September 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Mit 56 Neuansteckungen liegt die Coronafallzahl so niedrig wie zuletzt vor knapp sechs Wochen. Die heute vom Gesundheitsministerium gemeldeten Fälle sind zwischen einem und 68 Jahre alt. 39 stammen aus Windhoek. Der gesamte Rückstau an Tests wurde nun abgearbeitet, heißt es weiter. Da 72 Personen geheilt sind, ist die aktive Fallzahl im Land nun auf 2115 weiter gesunken. Ein weiteres Todesopfer sei zu beklagen. Es handelt sich um einen 38-jährigen Mann mit Vorerkrankungen, der nun als „mit COVID19 verstorbener“ gezählt wird.

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23. September 2020 - Nachrichten am Morgen

Was mit den vor sechs Jahren angeschafften elektronischen Wahlgeräten passiert ist weiter unklar. Dies bestätigte die Wahlkommission ECN gegenüber dem Namibian. Die 2014 und 2019 bei den nationalen und 2015 bei den Kommunalwahlen eingesetzten Geräte waren für 60 Millionen Namibia Dollar aus Indien angeschafft worden. Sie wurden nach der Parlaments- und Präsidentschaftswahl 2019 in dieser Art vom Obersten Gerichtshof verboten. Es handelt sich um knapp 8000 Wahlgeräte, bestehen aus Stimmenabgabe- und Kontrolleinheit. Eine Entscheidung zum zukünftigen Einsatz der Maschinen werde nicht vor März 2021 fallen, heißt es.

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