Freitag 23. Oktober 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

4. Juni 2018 - Nachrichten am Mittag

Bei Simbabwes Elite und Politiker geht die Angst herum. Neue unabhängige Untersuchungen rund um den Diamantenabbau im Land seien geplant. Es geht um bis zu 15 Milliarden US-Dollar, umgerechnet etwa 165 Milliarden Namibia Dollar, die nicht auffindbar sein sollen. Möglich erscheint eine Vorladung von Ex-Langzeitpräsident Robert Mugabe, um Auskunft über den Verbleib des Geldes zu machen. Zahlreiche Politiker, insbesondere auch im Umfeld des neuen Präsidenten, hätten Angst hiervor, da Mugabe möglicherweise sie über die Klinge springen lassen könnten.

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4. Juni 2018 - Nachrichten am Morgen

Wenn ein Mädchen schwanger wird, sollte automatisch wegen Vergewaltigung ermittelt werden. Das habe die Präsidenten-Gattin Monica Geingos am Wochenende vorgeschlagen, berichtet der Namibian. Dies würde Schulen helfen herauszufinden, wer die betreffende Schülerin geschwängert hat. Geingos verwies dabei auf das gesetzliche Verbot von Sex mit Kindern unter 16 Jahren, unabhängig davon, ob er mit gegenseitigem Einverständnis erfolgt. Die First Lady sprach auf einer Veranstaltung in Eenhana im Rahmen einer Kampagne von Ongwediva Medipark zur Reduzierung der Müttersterblichkeit.

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1. Juni 2018 - Nachrichten am Abend

Der Vizeminister für Verkehr, James Sankwasa, hat die ausufernden Kosten für den Straßenbau angeprangert. Das Ministerium werde deshalb noch in diesem Jahr einen Gesetzesvorschlag für das Baugewerbe im Parlament einbringen. Es soll die Industrie, vor allem im Rahmen staatlicher Aufträge, kontrollieren, unterstrich Sankwasa. Vor acht Jahren habe der Straßenkilometer je nach Belag zwischen ein bis vier Millionen Namibia Dollar gekostet. Aktuell zahle man bis zu 40 Millionen Namibia Dollar pro neugebautem Straßenkilometer. Dies sei für ein Land wie Namibia mit riesigen Entfernungen nicht tragbar. Zudem seien die Kosten deutlich über dem Durchschnitt in der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika SADC.

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1. Juni 2018 - Nachrichten am Mittag

Um die Hauptstadtregion Khomas sicherer zu machen, plant die Namibische Polizei zahlreiche neue Außenstellen. Laut Regionalgouverneurin Laura McLeod-Katjirua, würden diese die Reaktionszeit der Polizei deutlich verringern. Geplant seien Stationen in den Windhoeker Stadtvierteln Pionierspark, Hochlandpark, Otjomuise, Goreangab-Damm, Havana, Okuryangava, Brakwater, Lafrenz, Kloppersdal und Eros Park.

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1. Juni 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Instandsetzung der kaputten Zäune um den Etosha-Nationalpark wird noch mindestens zehn Jahre dauern. Das habe der Direktor für das Management der Nationalparks im Umweltministeriums, Colgar Sikopo, erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Als Grund nannte er die hohen Kosten und Personalknappheit. So koste ein Kilometer löwen- und elefantensicherer E-Zaun knapp 690.000 Namibia Dollar. Auch habe man nur ein sechsköpfiges Team und ein Fahrzeug für die Zaunarbeiten zur Verfügung. Laut AZ wurden bislang 112 Kilometer Zaun instandgesetzt - für 12 bis 40 Millionen Dollar im Jahr. Für die übrigen rund 700 Kilometer werden etwa 490 Millionen Dollar benötigt.

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31. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Der Vorsitzende der Oppositionspartei NUDO, Asser Mbai hat nach der chaotischen Generalversammlung vom vergangenen Wochenende, zahlreiche Parteimitglieder abberufen. Fünf Mitglieder wurden aus der Partei ausgeschlossen, darunter drei Ratsmitglieder aus Windhoek, Swakopmund und Okakarara. Ein Disziplinarkomitee wird Einzelheiten zu den Gründen der Suspendierung in Kürze bekannt geben, hieß es weiter. Alle fünf Personen gehören dem sogenannten „Team NUDO“ an, dessen Anführer am Wochenende zum Parteivorsitzenden gewählt wurde. Mbai erkannte das Ergebnis aufgrund der Zustände auf dem Kongress nicht an und will bis zu einer neuen Versammlung den Vorsitz behalten.

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31. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Die Zäune um den Etosha-Nationalpark, einen der ältesten und wildreichsten in Afrikas, wurden seit 2012 für mehr als 180 Millionen Namibia Dollar neu gebaut und repariert. Dies teilte der Direktor für Nationalparks des Umweltministeriums mit. Zuvor waren in den Sozialen Medien Videos zum desolaten Zustand der Zäune aufgetaucht. Laut dem Umweltminister handele es sich um etwa 800 Kilometer Zaun, der zum Großteil 50 Jahre alt sei Man ersetze diesen seit knapp sechs Jahren durch Raubtier- und Elefantensichere Anlagen. Bisher seien aber nur etwas mehr als 110 Kilometer erneut worden. Das Ministerium sei sich der Wichtigkeit der Zäune zum Schutz der Wild- bzw. Menschen und Nutztiere bewusst. Die restlichen knapp 700 Kilometer sollen mittelfristig für etwa 500 Millionen Namibia Dollar erneuert werden.

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