Freitag 23. Oktober 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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13. Oktober 2020 - Nachrichten am Nachmittag:

Die Neuinfektionen in Namibia bleiben überschaubar, so dass es heute nur 11 neue Fälle des Coronavirus in Namibia gab. Dies teilte Gesundheitsminister Dr. Kalumbi Shangula am Nachmittag mit. Sieben Fälle kamen aus Windhoek, zwei aus Lüderitz und je einer aus Mariental und Walvisbay. 207 Menschen gelten als geheilt - die aktive Zahl ist somit auf 1.751 gesunken. Namibia hat inzwischen genau 12.000 Fälle entdeckt, 129 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben.

In den frühen Morgenstunden des Samstags wurde ein weiterer Mann bei einem Hüttenbrand in Walvisbay getötet. Nach Angaben der Polizei in der Hafenstadt brach das Feuer um etwa viertel vor drei Uhr morgens im Wohnviertel Tutaleni aus. Dabei wurden drei Hütten zerstört. Bei dem Verstorbenen handelte es sich um einen 32-jährigen Mann aus Simbabwe - er musste von seinem Bruder identifiziert werden. Feuerwehrchef Dennis Basson vermutet, dass das Feuer durch eine Kerze ausgelöst wurde. In den vergangenen Monaten hat es in Walvisbay massive Brände gegeben. Allein im Juli wurden 150 Hütten von den Flammen zerstört und über 1.000 Menschen obdachlos.

An den Grenzposten Namibias herrscht nach wie vor Chaos. Nun hat der Gesundheitsminister Dr. Kalumbi Shangula bestätigt - Touristen dürfen nur über den Hosea-Kutako-Flughafen in Windhoek oder über den Flughafen in Walvisbay nach Namibia einreisen. Andere Grenzposten bleiben NUR für den Frachtverkehr geöffnet. Daher dürfen keine Touristen aus Südafrika über Noordoewer oder Ariamsvlei einreisen. Dies wird von der Republik Südafrika gemeldet. Während des Wochenendes kam es zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen Reisenden und der Polizei. Mehrere Touristen wurden abgewiesen, andere wurden in Zwangsquarantäne gesteckt.

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13. Oktober 2020 - Nachrichten am Morgen

Alle Anklagen gegen die 23 verhafteten Demonstranten in Windhoek wurden fallen gelassen. Das teilte die Staatsanwaltschaft Windhoek gestern mit. Bei dem Protest gegen geschlechtsspezifische Gewalt am Samstag kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Teilnehmern und der Polizei. Dabei wurde u.a Tränengas eingesetzt. Gestern versammelten sich Hunderte von Menschen solidarisch vor dem Gerichtsgebäude in Windhoek. Das Vorgehen der Polizei wurde von weiten Teilen der Gesellschaft verurteilt. In den letzten Monaten ist es zu einer massiven Zunahme der Gewalt gegen Frauen und Kinder gekommen. In der Vergangenheit kam es vermehrt zu Vergewaltigungen und Tötungen.

 

Am vergangenen Samstag nahm die namibische Luftwaffe den Kampf gegen die Heuschreckenplage in der Sambesi-Region auf. Gemeinsam mit dem Landwirtschaftsministerium soll die Operation 4 Wochen lang laufen. Inzwischen sind mehr als 4.000 Hektar in der Region befallen, etwa 500 Hektar wurden zerstört. Die Luftwaffe will nun Insektizide per Flugzeug versprühen. Bisher geschah dies von Fahrzeugen aus. Nach Angaben von Landwirtschaftsminister Calle Schlettwein werden in Botswana und Sambia bereits Flugzeuge zu diesem Zweck eingesetzt.

 

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen werden in Afrika und anderen Entwicklungsländern noch lange Zeit zu spüren sein. Dies ist das Fazit eines Berichts der Rating-Agentur Moodys. Laut Moodys werden fast alle Länder Afrikas, einschließlich Namibia, im Jahr 2020 mit einem erheblichen negativen Wachstum zu kämpfen haben. Dies wird auch massive Auswirkungen auf die Einnahmen und damit auch auf die Bonität der Länder haben. Wie lange die Pandemie voraussichtlich anhalten wird, ist derzeit unklar.

 

Im Nachbarland Südafrika hat die Ministerin für öffentliche Arbeiten und Infrastruktur, Patricia de Lille, Alarm geschlagen. Die Enteignung von Land ohne Entschädigung sei nicht die goldene Antwort auf die Probleme des Landes, sagte die Ministerin. Sie ist nur eine Option, um die Ungleichheit der Vergangenheit zu bekämpfen. Diese Form der Enteignung sei nur in besonderen Fällen eine Option - sagte de Lille. Am Freitag erschien das neue Gesetz im offiziellen Journal der südafrikanischen Regierung. Damit ist es nun möglich, brachliegendes Land, das nicht wirtschaftlich genutzt wird, entschädigungslos zu enteignen. Auch Land, das dem Staat gehört und nicht genutzt wird, kann enteignet werden.

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12. Oktober 2020 - Nachrichten am Nachmittag:

In den frühen Morgenstunden des Samstags wurde ein weiterer Mann bei einem Hüttenbrand in Walvisbay getötet. Nach Angaben der Polizei in der Hafenstadt brach das Feuer um etwa viertel vor drei Uhr morgens im Wohnviertel Tutaleni aus. Dabei wurden drei Hütten zerstört. Bei dem Verstorbenen handelte es sich um einen 32-jährigen Mann aus Simbabwe - er musste von seinem Bruder identifiziert werden. Feuerwehrchef Dennis Basson vermutet, dass das Feuer durch eine Kerze ausgelöst wurde. In den vergangenen Monaten hat es in Walvisbay massive Brände gegeben. Allein im Juli wurden 150 Hütten von den Flammen zerstört und über 1.000 Menschen obdachlos.

An den Grenzposten Namibias herrscht nach wie vor Chaos. Nun hat der Gesundheitsminister Dr. Kalumbi Shangula bestätigt - Touristen dürfen nur über den Hosea-Kutako-Flughafen in Windhoek oder über den Flughafen in Walvisbay nach Namibia einreisen. Andere Grenzposten bleiben NUR für den Frachtverkehr geöffnet. Daher dürfen keine Touristen aus Südafrika über Noordoewer oder Ariamsvlei einreisen. Dies wird von der Republik Südafrika gemeldet. Während des Wochenendes kam es zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen Reisenden und der Polizei. Mehrere Touristen wurden abgewiesen, andere wurden in Zwangsquarantäne gesteckt.

Heute gab das Gesundheitsministerium erneut neue Corona-Fälle in Namibia bekannt. Nach Angaben von Gesundheitsminister Dr. Kalumbi Shangula wurden 53 neue Fälle durch Tests bestätigt. 40 Fälle stammen aus Windhoek, weitere Fälle kamen u.a. aus Rehoboth, Mariental, Swakopmund, Walvis Bay und Otjiwarongo. Darüber hinaus starb ein 58-jähriger Mann aus Windhoek an Vorerkrankungen. Heute wurden 894 Tests ausgewertet. Insgesamt hat Namibia nun 11.989 Fälle des Virus zu beklagen, von denen 1.947 Fälle als aktiv gelten. 129 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

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12. Oktober 2020 - Nachrichten am Nachmittag:

In den frühen Morgenstunden des Samstags wurde ein weiterer Mann bei einem Hüttenbrand in Walvisbay getötet. Nach Angaben der Polizei in der Hafenstadt brach das Feuer um etwa viertel vor drei Uhr morgens im Wohnviertel Tutaleni aus. Dabei wurden drei Hütten zerstört. Bei dem Verstorbenen handelte es sich um einen 32-jährigen Mann aus Simbabwe - er musste von seinem Bruder identifiziert werden. Feuerwehrchef Dennis Basson vermutet, dass das Feuer durch eine Kerze ausgelöst wurde. In den vergangenen Monaten hat es in Walvisbay massive Brände gegeben. Allein im Juli wurden 150 Hütten von den Flammen zerstört und über 1.000 Menschen obdachlos.

An den Grenzposten Namibias herrscht nach wie vor Chaos. Nun hat der Gesundheitsminister Dr. Kalumbi Shangula bestätigt - Touristen dürfen nur über den Hosea-Kutako-Flughafen in Windhoek oder über den Flughafen in Walvisbay nach Namibia einreisen. Andere Grenzposten bleiben NUR für den Frachtverkehr geöffnet. Daher dürfen keine Touristen aus Südafrika über Noordoewer oder Ariamsvlei einreisen. Dies wird von der Republik Südafrika gemeldet. Während des Wochenendes kam es zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen Reisenden und der Polizei. Mehrere Touristen wurden abgewiesen, andere wurden in Zwangsquarantäne gesteckt.

Heute gab das Gesundheitsministerium erneut neue Corona-Fälle in Namibia bekannt. Nach Angaben von Gesundheitsminister Dr. Kalumbi Shangula wurden 53 neue Fälle durch Tests bestätigt. 40 Fälle stammen aus Windhoek, weitere Fälle kamen u.a. aus Rehoboth, Mariental, Swakopmund, Walvis Bay und Otjiwarongo. Darüber hinaus starb ein 58-jähriger Mann aus Windhoek an Vorerkrankungen. Heute wurden 894 Tests ausgewertet. Insgesamt hat Namibia nun 11.989 Fälle des Virus zu beklagen, von denen 1.947 Fälle als aktiv gelten. 129 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

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12. Oktober 2020 - Nachrichten am Morgen

Am Wochenende meldete das Gesundheitsministerium 107 neue Fälle des Coronavirus in Namibia. Mit 58 Fällen stammen wiederum die meisten davon aus Windhoek. Ausserdem ist eine Person im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Zum ersten Mal wurde auch ein Tourist im Rahmen der "Tourism Revival Inititive" positiv getestet. Er reiste am 2. Oktober mit einem negativen Corona-Test ein. Dieser wurde dann am 5. Tag in Outjo positiv getestet. Er befindet sich in Isolation und wird noch immer überwacht. So wurden nun in Namibia 11.936 Fälle durch Tests nachgewiesen, von denen 1.991 als aktiv gelten. Derzeit befinden sich 7 Personen in ernstem oder kritischem Zustand.

Seit heute gibt es wieder eine Flugverbindung zwischen Namibia und Südafrika. SA Airlink bietet nun 4 Flüge pro Woche zwischen Kapstadt und Windhoek und 3 Flüge pro Woche zwischen Johannesburg und Walvisbay an. Ein Flugzeug vom Typ Embraer 135 mit 37 Sitzplätzen wird in Betrieb genommen. Seit dem Ausbruch des Coronavirus im März und den anschließenden Sperrungen in Namibia und Südafrika wurden alle Flugverbindungen unterbrochen. Reisende nach Südafrika müssen bei der Ankunft u.a. einen negativen Corona-Test vorlegen - dieser darf nicht älter als 72 Stunden sein - und die südafrikanische Corona-App muss auf dem Handy installiert sein.

Am Samstag kam es in Windhoek zu Zusammenstößen, als ein Protest gegen geschlechtsspezifische Gewalt außer Kontrolle geriet. 26 Personen wurden von der Polizei verhaftet. Auch Medienvertreter wurden an ihrer Berichterstattung gehindert. Die Verhafteten wurden unter den Corona-Beschränkungen angeklagt und müssen heute vor Gericht erscheinen. Oppositionsführer McHenry Venaani hat den Einsatz der Polizei scharf kritisiert - sie hatten Schlagstöcke und Tränengas eingesetzt. Die Regierung plant, die Ereignisse am Dienstag zu kommentieren.

Am Freitagabend waren 4 Menschen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn B1 zwischen Otjiwarongo und Outjo ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall etwa 20 Kilometer südlich von Outjo. Zwei Personen befinden sich in kritischem Zustand im Krankenhaus in Tsumeb. Fast zeitgleich wurde in Onanime ein 43jaehriger Mann getötet, als er auf der Autobahn C46 von einem Fahrzeug angefahren wurde. Der Fahrer und seine beiden Mitfahrer wurden leicht verletzt und befinden sich in einem stabilen Zustand im Krankenhaus von Oshakati.

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9. Oktober 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Im Südlichen Afrika entspannt sich die Coronasituation weiter. So hat Südafrika lediglich noch knapp 1800 neue Fälle pro Tag gemeldet, wie die Johns-Hopkins-Universität berichtet. Dies sind deutlich weniger als die bis zu 14.000 die es noch vor einem Monat täglich gab. Insgesamt hat Südafrika nun 687.000 Coronafälle bestätigt. 50.000 Fälle seien noch aktiv. Auch in Simbabwe, Eswatini und Madagaskar gehen die neuen täglichen Fallzahlen deutlich zurück. Lediglich in Mosambik und Botswana ist ein Anstieg der Fälle zu beobachten. So haben Botswana und Mosambik mit 2300 bzw. 2600 die höchste aktive Fallzahl nach Südafrika im südlichen Afrika.

Der Finanzchef der Grootfonteiner Stadtverwaltung hat gekündigt. Er kam damit Medienberichten nach einer möglichen Entlassung zuvor. Ileni Hainghumbi wird beschuldigt im vergangenen Jahr einem Zulieferer der Stadt 768.000 Namibia Dollar ausbezahlt zu haben, ohne dass die nötige Genehmigung des Stadtrates vorgelegt habe. Hainghumbi wird noch bis Ende Oktober weiterarbeiten. Er hat insgesamt mehr als zehn Jahre in der Verwaltung der nordnamibischen Stadt gearbeitet. Zu, Stand der laufenden internen Ermittlungen gegen Hainghumbi wollte Stadtdirektor Kisco  Sinvula keine Auskunft geben.

Wie in denn vergangenen Tagen, hat sich die Zahl an Corona neu Ansteckungen nur leicht erhöht. Laut Gesundheitsminister Dr Kalumbi Shangula wurden heute 48 neue Infektionen nachgewiesen. Davon stammen, mit 25 Fällen, die meisten aus Windhoek. Weitere Fälle wurden aus Oshakati, Onandjokwe und Swakopmund gemeldet. 19 Personen gelten als geheilt. Somit hat Namibia nun 11,829 Fälle zu verzeichnen, 127 Personen sind in Verbindung mit dem Virus gestorben. 107,587 Tests wurden bisher durchgeführt.

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9. Oktober 2020 - Nachrichten am Morgen

Die Polizei hat eine verdächtige Person in Zusammenhang mit dem Fund von sterblichen Überresten in den Dünen bei in Walvis Bay festgenommen. Es handelt sich um eine Frau, die womöglich etwas mit der Tat zu tun hat oder etwas verdächtiges beobachtet haben könnte. Weitere Einzelheiten seien aus ermittlungstaktischen Gründen nicht mitgeteilt worden. Die Polizei warte weiterhin auf die Auswertung der DANN, um mit Sicherheit zu sagen ob es sich um die seit April vermisste Shannon Wasserfal handelt. – Indessen kam es gestern in Windhoek bei Demonstrationen gegen Geschlechtergewalt zum Einsatz von Tränengas durch die Polizei. Den Angaben nach hätten einzelne Personen sich illegal vor dem Tintenpalast, dem Gebäude der Nationalversammlung, aufgehalten.

Namibia wird Gastgeber des 30. Internationalen Tags der Pressefreiheit 2021 sein. Dies teilte Kommunikationsminister Peya Mushelenga mit. Die Feierlichkeiten unter dem Dach der UNESCO sollen Anfang Mai in Windhoek stattfinden. Damit kehrt der besondere weltweite Tag zum 30. Geburtstag in das Land zurück, dass durch die Windhoek-Deklaration den Grundstein für die Pressefreiheit weltweit gelegt hatte. Zudem sei Namibia als Land mit der höchsten Pressefreiheit in Afrika dafür besonders geeignet, heißt es zur Begründung. Die Deklaration fordert „die Schaffung einer unabhängigen, pluralistischen und freien Presse als Eckstein für Demokratie und wirtschaftliche Entwicklung“.

Das Arbeitsministerium ist die transparenteste staatliche Einrichtung im Land. Dies geht aus einer Erhebung des Namibia Media Trust NMT gemeinsam mit dem Media Institute of Southern Africa MISA hervor. Es ginge darum herauszufinden welche staatliche Einrichtung Informationen für die Öffentlichkeit am einfachsten und besten bereitstellt. Die Anfragen von anonym agierenden Mitarbeitern der Organisationen seien vom Arbeitsministerium stets schnell und qualifiziert beantwortet worden. In vielen Fällen hätten selbst die Pressesprecher der Einrichtungen keine Auskunft geben könne, da sie stets auf den Exekutivdirektor verwiesne hätten.

Qatar Airways wird nicht kommende Woche wieder die Verbindung nach Windhoek aufnehmen. Dies hat Hitradio Namibia aus gut unterrichteten Kreisen erfahren. Als Gründe sollen fehlende Touristen und ein unklares Einreiseprozedere sowie schlechte Kommunikation der staatlichen Stellen genannt worden sein. Qatar Airways wollte ursprünglich ab dem 15. Oktober zunächst zweimal die Woche wieder Windhoek mit Doha verbinden. Durch die Bekanntgabe der Aussetzung de internationalen Flüge von Air Namibia, sind Touristen aus Europa derzeit auf Lufthansa-Eurowings und Ethiopian Airlines angewiesen.

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