Donnerstag 26. November 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

1. August 2017 - Nachrichten am Abend

Bei einem Verkehrsunfall mit einem Reisebus sind wie durch ein Wunder keine Menschen ums Leben gekommen. Der Kleinbus ist, Polizeiangaben nach, am gestrigen Abend südlich von Otavi von der Straße abgekommen. Von den 16 Insassen wurden drei schwer verletzt, einige weitere erlitten leichte Verletzungen. Der Fahrer gab bei der Polizei an, dass er die Kontrolle verloren hatte, nachdem ein Hinterreifen geplatzt war.  Der Minibus befand sich auf dem Weg von Walvis Bay nach Ondangwa.

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1. August 2017 - Nachrichten am Mittag

Das wirtschaftliche Zusammenwachsen Afrikas wird vor allem durch Probleme beim Informationsfluss behindert. Dies sagte ein Vertreter der „African Import-Export Bank” bei einem Zusammentreffen zum inter-afrikanischen Handel in Johannesburg. Demnach werden zu wenige Informationen zwischen den afrikanischen Staaten, insbesondere in Hinblick auf Produktvielfalt und Zollvorschriften, ausgetauscht. Nur etwa 15 Prozent des Handels in Afrika werden auf dem Kontinent abgewickelt. Dem entgegen stehen 37 Prozent interner Handel in Nordamerika und 59 Prozent in Europa.

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1. August 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Wirtschaft Namibias ist dabei sich zu erholen. Das habe Präsident Hage Geingob gestern in seinem Überblick zur Lage der Nation erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Die Landwirtschaft sei nach guten Regenfällen wieder im Aufwind; die Fleischpreise seien gestiegen und man erwarte bei Getreide eine Rekordernte. Auch sei die Inflation auf 6,1 Prozent gesunken. Zugleich lobte Geingob den Sparkurs seiner Regierung, der die Wirtschaft gerettet habe. Dabei verwies er auf gestrichene Großprojekte wie Neubauten für Parlament und Büro des Premierministers oder das Kudu-Gas-Projekt. Finanzminister Calle Schlettwein betonte im Anschluss, der Sparkurs werde fortgesetzt.

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31. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Staatspräsident Hage Geingob hat heute in einer Pressekonferenz einen Überblick über die aktuelle Lage der Nation gegeben. Er unterstrich dabei die Transparenz seiner Regierung und die Notwendigkeit der Medien Fakten und die Wahrheit, nicht aber „Fake News“, zu verbreiten. Geingob sprach Aspekte der Landreform genauso an wie die aufflammende Problematik des Tribalismus. Er unterstrich die Wichtigkeit der Demokratie, an die seine Partei und er sich halten werden. Gleiches gelte ohne Einschränkung für die Pressefreiheit. Vorwürfen, dass er als Präsident Korruption durchgehen lasse, wies Geingob aufs Schärfste zurück. Fälle wie der Flughafenneubau und die SME Bank zeigen seinen Einsatz diesbezüglich.

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31. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Der Weg von Südafrikas Vizepräsidenten Cyril Ramaphosa nächstes Staatsoberhaupt des Landes zu werden wird immer steiniger. In den vergangenen Tagen soll es, wie News24 berichtet, zu internen Streitigkeiten in seinem Wahlkampfteam gekommen sein. Einige Mitarbeiter werfen ihm rassistisches Handeln zum Wohle der Weißen vor. So seien seine Finanz- und Fundraising-Berater ausschließlich weiß, was zu Ärger bei anderen Beratern geführt habe. Vom Vorsitzenden der Oppositionspartei EEF, Julius Malema, wurde Ramaphosa als nicht schwarz, sondern „Nicht-Weiß“ bezeichnet. Er würde lediglich zum Wohle der Weißen arbeiten, hieß es.

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31. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Die hohen Mindeststrafen für Viehdiebstahl verstoßen gegen die Verfassung. Das habe das Oberste Gericht entschieden, berichtet die Allgemeine Zeitung. Die Mindeststrafe von 20 Jahren Haft für den Diebstahl von Vieh im Wert über 500 Namibia Dollar und die Strafe von 30 Jahren für Wiederholungstäter sei unverhältnismäßig hoch. Es verletze das im Grundgesetz verankerte Verbot von grausamer und entwürdigender Bestrafung. Damit wies das Gericht die Berufung der Generalstaatsanwältin Martha Imalwa gegen ein Urteil des Obergerichtes von 2011 ab. Geklagt hatten zwei Männer, die neun Ziegen beziehungsweise ein Rind gestohlen hatten und dafür zu 20 und 30 Jahren Gefängnis verurteilt worden waren.

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28. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Staatspräsident Hage Geingob hat den Gouverneur der Region Omusati, Erkki Endjala aufgefordert eine ausführliche förmliche Entschuldigung abzugeben. Die bisherige Entschuldigung sei weit von dem entfernt, was der Präsident von einem seiner Vertreter erwarte. Ein schlichtes „Entschuldigung“ reiche nicht aus. Ein Regionalgouverneur müsse die Verfassung achten und Führungsstil zeigen, hieß es weiter. – Endjala hatte sich in den vergangenen Wochen mehrfach tribalistisch und teilweise rassistisch geäußert.

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