Donnerstag 26. November 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

28. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Erneut ist es auf der Nationalstraße zwischen Otjiwarongo und Otavi zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Pkw und ein Viehtransporter sollen ersten Polizeiangaben nach frontal zusammengestoßen sein. Zuvor soll es ein Überholmanöver gegeben haben. Vier Personen in dem Pkw erlagen noch an Ort und Stelle ihren schweren Verletzungen. Der Lkw-Fahrer habe nur leichte Verletzungen davongetragen haben.

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28. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Der ehemalige Vizeminister für Landreform und ehemaliges Mitglied der Nationalversammlung, Bernardus Swartbooi, hat die regierende SWAPO-Partei verlassen. Nachdem die Partei ihm den Parlamentssitz entzogen hatte, zeigte Swartbooi Konsequenz. Er hatte Anfang der Woche öffentlich gesagt, dass er zu 99,9 Prozent nicht mit der Politik der SWAPO übereinstimme. In seiner Austrittserklärung sprach Swartbooi ausschließlich von der „Owambo People’s Organisation“, dem Namen der SWAPO zwischen 1959 und 1960. Er warf der Partei Tribalismus vor, da sie kritische Stimmen von Owambos akzeptiere, seine aber nicht.

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27. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Die ehemaligen zwei hochrangigen Mitarbeiter der Namibischen Sportkommission bleiben vorerst in Haft. Bei einem ersten Anhörungstermin am Mittag wurde Walter Haseb und Yvonne Nande vom Magistratsgericht Windhoek Kaution verweigert. Beide waren gestern von der Anti-Korruptionskommission ACC verhaftet worden. Es gehe um fünf Millionen Namibia Dollar die hinterzogen worden sein sollen. Der nächste Gerichtstermin ist für den 20. Oktober angesetzt.

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27. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Die langsame Implementierung von staatlichen Projekten behindere den Kampf gegen die Armut. Dies sagte Armutsminister Zephania Kameeta. Es gäbe exzellente Ideen und Projekte zur Bekämpfung der Armut im Land. Es könne aber nicht sein, dass die Ideen bis zur Umsetzung Monate oder gar Jahre dauern. Zudem sei diese Hauptaufgabe der Regierung nicht nur von seinem Ministerium umsetzbar, betonte Kameeta. Alle Ministerien und staatlichen Einrichtungen müssten an einem Strang ziehen. Schließlich sei die Armutsbekämpfung der Hauptaspekt des Harambee-Wohlstandsplanes, des Nationalen Entwicklungsplanes 5 und der Vision 2030.

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27. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Die regierende SWAPO hat ihrem Abgeordneten Bernadus Swartbooi das Mandat in der Nationalversammlung entzogen. Das gab Generalsekretär Nangolo Mbumba laut Presseagentur NAMPA gestern bekannt. Als Grund nannte er das jüngste Verhalten Swartboois, dessen Äußerungen und Haltung gegenüber der Partei. Swartbooi war im Dezember als Vize-Minister für Bodenreform entlassen worden und hatte daraufhin die Bewegung der Landlosen LPM gegründet. Am vergangenen Samstag drohte er damit, die LPM könne zur politischen Partei werden. Die LPM fordert, dass Nama und Herero im Zuge der Bodenreform das verlorene Land ihrer Ahnen zurückerhalten. Nach der Mitteilung Mbumbas zum Entzug des Mandats hat Swartbooi für heute eine Pressekonferenz angekündigt.

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26. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Der Arbeitgeberverband NEF hat einen Alternativvorschlag zum umstrittenen NEEEF-Gesetzesvorschlag gemacht. Demnach sei auf Grundlage der Weltbank die Bildung das A und O einer positiven Entwicklung eines Landes. Deshalb sollte es keine Pflicht zum Verkauf von 25 Prozent Unternehmensanteilen an „ehemals Benachteilige“ geben, sondern ein Alternative zur Abgabe von Firmenanteilen geschaffen werden. Die Unternehmen, die keine 25 Prozent verkaufen wollen, sollten einen festgeschriebenen Teil ihres Jahresgewinnst in die Grundbildung investieren. Damit erfülle man eine wichtige Voraussetzung im Rahmen des Harambee-Wohlstandsprogrammes von Staatspräsident Hage Geingob.

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26. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

In Südafrika scheinen hochrangige Regierungsvertreter ein Szenario über ein Ende von Staatspräsident Jacob Zuma öffentlich durchzuspielen. In südafrikanischen Medien fallen auch vermehrt Begriffe wie „Goldener Handschlag“, wobei von einem Handgeld von zwei Milliarden Rand für Zuma die Rede ist. Auch ein Gang ins Exil von Zuma, womöglich nach Dubai, erscheine möglich, hieß es. News24 berichtet, dass verfassungsrechtlich eine Zusage zur Straffreiheit für einen scheidenden Präsidenten jedoch nicht vorgesehen sei. – Zuma steht seit Monaten innenpolitisch mit dem Rücken zur Wand. Ihm wird unter anderem der „Verkauf der Staatsgeschäfte“ an die indisch-stämmige Familie Gupta und Korruption vorgeworfen.

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