Freitag 27. November 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

26. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Ein Manager des staatlichen Transportunternehmens TransNamib ist wegen der Forderung von Bestechungsgeld angeklagt worden. Wie die Allgemeine Zeitung berichtet, wurde der Leiter der Beschaffungsabteilung, Chris Simataa, am Dienstag vergangener Woche von der Anti-Korruptions-Kommission ACC verhaftet. Er soll tags zuvor für die Erteilung eines Auftrags zur Schrottentsorgung 50.000 Namibia Dollar gefordert haben. Am Freitag wurde Simataa gegen eine Kaution von 60.000 Dollar entlassen. TransNamib hat den Manager laut AZ suspendiert und will gegen ihn ein Disziplinarverfahren einleiten.

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25. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Das Management-Team von Air Namibia empfiehlt den Kauf von sechs Flugzeugen. Diese sollen das Leasing von vier Embraer, deren Vertrag mit Westair 2018 abläuft, ersetzen. Angeschafft werden sollten vier Embraer 135 und zwei größere Embraer 145. Bisher setzt Namibia vier Embraer 135 auf nationalen und regionalen Strecken ein. Der Kauf der Flugzeuge würde hingegen einmalig 200 Millionen Namibia Dollar kosten, hieß es. Das Leasing der vier Embraer hätte seit 2011 etwa 156 Millionen Dollar gekostet.

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25. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Die USA, in Partnerschaft mit dem World Wide Fund For Nature WWF, stellt dem Namibia im Kampf gegen die Wilderei und illegalen Tierhandel 23,4 Millionen Namibia Dollar zur Verfügung. Dies teilte die US-Botschaft in Windhoek am Vormittag mit. Demnach gehe das Geld des US-amerikanischen “Bureau of International Narcotics and Law Enforcement Affairs” an fünf namibische Nicht-Regierungsorganisationen. Darunter befinden sich „Intelligence Support Against Poaching” ISAP, das Legal Assistance Centre, die Namibia Nature Foundation, Natural Resources Working Group und der Save the Rhino Trust.

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25. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Frist der Amnestie für säumige Steuerzahler sollte von 31. Juli auf 31. Dezember verlängert werden. Das habe der Verband der Buchhalter und Steuerberater NIPA gestern empfohlen, berichtet die Allgemeine Zeitung. Viele Betroffene wüssten nicht, wieviel sie schulden, weil ihre Steuererklärungen noch nicht bearbeitet worden seien. Zudem habe eine Umfrage unter NIPA-Mitgliedern ergeben, dass rund 20.000 Steuerzahler nicht wüssten, ob sie sich für die Amnestie qualifizieren. Sie wären jedoch dazu bereit, wenn man es ihnen erkläre. Die Amnestie war im Dezember angekündigt worden. Wer bis 31. Juli seine Steuerschuld begleicht, dem werden Bußgelder und 80 Prozent der Zinsen erlassen. Es geht um vier Milliarden Namibia Dollar Steuern und 15 Milliarden Dollar Strafen und Zinsen. Die Amnestie hat bislang deutlich weniger gebracht als erhofft.

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24. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Namibia erhält eine weitere internationale Flugverbindung. Wie die Regierung von St. Helena, einem Britischen Überseegebiet im Südatlantik, mitteilte, wird in Zukunft die südafrikanische Airlink Johannesburg mit St. Helena verbinden. In beide Flugrichtungen ist ein Zwischenstopp auf dem Internationalen Flughafen Hosea Kutako bei Windhoek vorgesehen. Hier wird das Zu- und Aussteigen von Passagieren möglich, hieß es. Zunächst werde einmal pro Woche am Samstag mit einem Embraer 190 geflogen. Dieser biete in zwei Klassen 76 Passagieren Platz. St. Helena hat erst seit vergangenem Jahr einen Flughafen. Zuvor war die abgelegene Insel nur per Postschiff zu erreichen.

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24. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Bei einem schweren Verkehrsunfall unweit von Mata Mata in der Kalahari sollen unbestätigten Angaben nach mindestens drei Touristen ums Leben gekommen. Möglicherweise sind die beiden Bakkies mit Dachzelten frontal zusammengestoßen. Einzelheiten zum Unfallhergang hat die Polizei bisher nicht bekannt gegeben.

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24. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Bewegung der Landlosen LPM könnte zur politischen Partei werden. Damit habe LPM-Gründer und SWAPO-Abgeordneter Bernadus Swartbooi gedroht, meldet die Presseagentur NAMPA. Zurzeit stehe er zu 99,9 Prozent nicht zur SWAPO, sagte Swartbooi auf einem Benefiz-Abendessen zu Gunsten der LPM am Samstag in Keetmanshoop. Sollte die Partei ihn feuern, würde er innerhalb von 30 Sekunden austreten. Er griff die SWAPO scharf an und warf ihr vor, das Land in 27 Jahren Unabhängigkeit in den Bankrott gewirtschaftet zu und Selbstbereicherung gefördert zu haben. Swartbooi war im Dezember als Bodenreform-Vizeminister entlassen worden. Er fordert, dass Nama und Herero im Zuge der Bodenreform das verlorene Land ihrer Ahnen zurückerhalten.

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