Freitag 27. November 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

19. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Der Druck auf den südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma nimmt täglich zu. Neue Veröffentlichungen in der „Gupta-Leaks“-Affäre zeigen eine enge Verbindung hochrangiger Politiker zu der indisch-stämmigen Milliardärsfamilie. So sollen die Guptas Kontakt zu mindestens drei der engsten Vertrauten Zumas aufgenommen haben und diese um „Freundschaftsdienste“ gebeten haben. Unter den Mitarbeitern soll der Chef des präsidialen Sicherheitsdienstes gewesen sein. – Seit Monaten wird der Gupta-Familie vorgeworfen die Politik Südafrikas aktiv mitzubestimmen und unter anderem die Neubesetzung von Ministerposten gefordert zu haben.

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19. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Einige Regierungsschulen sind auf Spenden von Eltern angewiesen, um Papier zu kaufen. Laut Namibian wartet manche Schule in den Regionen Otjozondjupa und Kunene seit Anfang des Jahres auf Zuschüsse. Grund seien die Kürzungen im Haushalt. Die Staatssekretärin im Bildungsministerium, Sanet Steenkamp, habe die konkreten Fälle nicht kommentiert, jedoch ausstehende Zahlungen bestätigt. Zugleich versicherte sie laut Bericht, dass die Zuschüsse auf jeden Fall gezahlt werden. Ein Zeitpunkt wurde nicht genannt.

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18. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Nach ruhigeren Wochen für den südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma, nimmt der politische Druck wieder zu. So haben der ehemalige Finanzminister Pravin Gordhan und sein Vorgänger Trevor Manual den Rücktritt von Zuma gefordert. Er solle die Führung des Landes einer Person anvertrauen, die dazu in der Lage sei, berichtet News24. Südafrika müsse auf den von Nelson Mandela ursprünglich angedachten Pfad zurückkehren. Die Aussagen wurden im Umfeld einer Konferenz „Future of SA“ getätigt. Hunderte Teilnehmer haben sich auf ein Positionspapier verständigt, in dem die Übernahme Südafrikas durch die Elite verurteilt wird.

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18. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Air Namibia hat die erneuten Presseberichte zur einer möglichen Anschaffung russischer Passagiermaschinen zurückgewiesen. Es habe und gibt keinerlei Gespräche mit dem Hersteller Sukhoi, versicherte der Pressesprecher von Air Namibia, Paulus Nakawa, auf Nachfrage gegenüber Hitradio Namibia. Gestern hatte das Luftfahrtfachportal CH-Aviation, unter Berufung auf den russischen Vizehandelsminister, abermals berichtet, dass u.a. Namibia an den Maschinen zum Leasing Interesse zeigen. – Bereits vor einigen Wochen war das Gerücht aufgekommen und schon damals von Air Namibia vehement dementiert worden.

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18. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Herero-Ober-Chief Vekuii Rukoro wirft der Regierung Deutschlands in der Reparationsfrage eine Verzögerungstaktik vor. Laut Presseagentur NAMPA gab Rukoro gestern auf einer Pressekonferenz bekannt, dass das Gericht in New York die Anhörung für die Sammelklage der Opferverbände von Herero und Nama vom 21. Juli auf den 13. Oktober verschoben habe. Dies sei nötig, um genügend Zeit zur langwierigen Zustellung der Klage durch diplomatische Kanäle zu geben. Der Berliner Justizsenator, der für die Zustellung ausländischer Zivilklagen an die Bundesregierung zuständig ist, hatte die Klage im Juni erhalten. Er lehnte es jedoch ab, sie weiterzuleiten, weil Staaten wegen ihrer Immunität nicht vor ausländischen Gerichten verklagt werden könnten.

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17. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Im Mordfall um den Deutschnamibier Andre Heckmair kommt es zu einer weiteren Verzögerung. Der US-amerikanische Mitangeklagte Marcus Tomas hat einen erneuten Befangenheitsantrag gegen Oberrichter Christie Liebenberg gestellt. Vor genau zwei Wochen war ein erster solcher Antrag bereits abgeschmettert worden. Über den Berufungsantrag zur Befangenheit wird dieser nun am 28. August entscheiden. Im Oktober 2016 hatte Liebenberg den Angeklagten für Zurechnungsfähig erklärt. Die Begründung dieser Entscheidung lasse aber laut Angeklagtem auf eine Voreingenommenheit des Richters schließen, hieß es. – Die beiden Amerikaner sollen Heckmair 2011 in Windhoek erschossen haben.

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17. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Dialog zwischen Deutschland und Namibia über die Kolonialzeit kann nur erfolgreich verlaufen, wenn er vertraulich geführt wird. Das habe der deutsche Sonderbeauftragte Ruprecht Polenz erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Damit habe er Forderungen des Historikers Jürgen Zimmerer nach einer öffentlichen Debatte zur deutschen Position zurückgewiesen. Auch verlaufe der Gesprächsprozess sowie mit der Regierung Namibias abgestimmt. Deutschland hatte im Juni schriftlich seine Antwort auf das vor einem Jahr vorgelegte Positionspapier Namibias überreicht. Medien zufolge fordert Namibia 30 Milliarden US-Dollar Wiedergutmachung für den Völkermord an Herero und Nama.

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