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14. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Der Uranbergbau in Namibia bekommt einen neuen Schub. Nach der Ankündigung der vorübergehenden Schließung vom Bergwerk „Langer Heinrich“, will nun das australische Unternehmen „Marenica Energy“ den Abbau von Uran bei Meile 72 vorantreiben. Das Explorationsunternehmen kauft die Rechte vom Unternehmen „Metals Australia“, wie die Namibische Börse NSX mitteilte. Es geht um Abbaurechte auf einer Fläche von fast 2700 Hektar etwa 30 Kilometer östlich von Henties Bay. Man erwarte eine hohe Qualität an Uran und eine potentiell hohe Abbaumenge, hieß es.

Der landesweite Müll-Sammeltag am 25. Mai gewinnt weiter an Fahrt. So wurden in der Region Otjozondjupa mehr als 300.000 Namibia Dollar für verschiedene Säuberungsaktionen zur Verfügung gestellt. Das Geld wurde von verschiedenen Organisationen, Unternehmen und dem Büro des Gouverneurs bereitgestellt. Regionalgouverneur Otto Ipinge hat alle Bewohner der Region erneut aufgefordert an dem Tag mitzuwirken. Es geschehe nicht nur auf Wunsch und Schirmherrschaft von Staatspräsident Hage Geingob, sondern zum Wohle aller Namibier.

In Afghanistan sind bei einem Anschlag auf die Finanzverwaltung der Provinzhauptstadt Dschalalabad mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Über 40 wurden verletzt. Mehrere Angreifer hätten Bomben gezündet und sich dann ein Feuergefecht mit Sicherheitskräften geliefert, so die örtlichen Behörden. Wie es heißt, geht der Anschlag auf das Konto des IS.

Ein Freund des Pariser Messer-Angreifers ist in Straßburg in Gewahrsam genommen worden - in welchem Zusammenhang er zur Tat steht ist unklar. In einem Ausgehviertel war ein 20jähriger am Samstag mit einem Messer auf Passanten losgegangen - er tötete einen Mann und verletzte vier weitere Menschen - kurz darauf wurde er von der Polizei erschossen.

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